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alpor Dämmsysteme kennzeichnen sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Ein Grund dafür: Endkunden bzw. Endverbraucher können direkt bei alpor einkaufen.

Dadurch werden teure Zwischenhandelsstufen wie Großhändler, Baumärkte oder Baustoffhandel eingespart.

Die alpor Dämmsysteme werden vom Werk direkt zu unseren Kunden geliefert.

Rufen Sie uns an:
aus Österreich kostenlosen Infohotline: 0800 20 40 30
International +43 (0)1 319 25 64

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Impressum


Informationen gem. E-Commerce Gesetz (ECG)
 
alpor Dämmstoffe GmbH
Strudlhofgasse 13 / 10
A - 1090 Wien
 
Tel. +43 1 3192564
Fax +43 1 3192590
Allgemeines E-Mail: office@alpor.at
 
Firmensitz: Wien
Gerichtsstand: Wien
Firmenbuchgericht: Handelsgericht Wien
Firmenbuchnummer: FN 273003a
UID: ATU 62209167



Copyright
Inhalt und Struktur der alpor Dämmstoffe Website und ihrer Subsites sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten, Textteilen oder Bildmaterial bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung von alpor Dämmstoffe.
Ebenso ist das Herunterladen oder die Speicherung der auf der alpor-Website enthaltenen Anwendungen oder Programme, sowie die (vollständige oder teilweise) Reproduktion, Übermittlung, Veröffentlichung, Modifikation oder Verknüpfung der Inhalte der alpor-Website nur mit schriftlicher Zustimmung von alpor Dämmstoffe gestattet. Diesbezügliche Anfragen richten Sie bitte an marketing@alpor.at.
Zulässig ist hingegen das Ausdrucken, Herunterladen oder Speichern einzelner Sites oder Teilbereiche dieser Website, jedoch nur im Rahmen der Bestimmungen des österreichischen Urheberrechtsgesetzes und überdies nur dann, wenn Copyright-Vermerke oder andere gesetzlich geschützte Bezeichnungen weder entfernt noch verändert werden, dies bezieht sich insbesondere auf alle in der alpor-Website enthaltenen Skizzen und technischen Zeichnungen.
 
Haftungsausschluss
Auf der Website von alpor Dämmstoffe informieren wir Sie über unsere Produkte sowie über deren und allgemeine technische Anwendungen gemäß dem derzeitigen Stand der Technik und den österreichischen Normen.
alpor Dämmstoffe prüft und aktualisiert sorgfältig die Informationen auf Ihren Websites. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit und Ausführbarkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden.
Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Das Herstellen von Verbindungen zu derartigen Websites erfolgt auf eigene Gefahr. alpor Dämmstoffe ist für den Inhalt der Websites, die aufgrund einer solchen Verbindung erreicht werden, nicht verantwortlich.
alpor Dämmstoffe behält sich vor, jederzeit (falls notwendig auch ohne vorherige Ankündigung) die alpor-Website zu ändern, bestehende Inhalte (ganz oder teilweise) zu ändern oder zu entfernen, neue Inhalte hinzuzufügen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.
 
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Für Benutzer, welche die auf der alpor-Website zur Verfügung gestellten Leistungen und Informationen in Anspruch nehmen, gelten ergänzend zu den oben angeführten Bestimmungen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der alpor Dämmstoffe in der jeweils gültigen Fassung.


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Messetermine

alpor

An unserem Messestand bekommen Sie ausführliche Informationen und Beratung zu alpor Produkten und Anwendungen.

Kommen Sie unters alpor – Dach!



Unsere nächsten Messetermine 2013:

   Messe Hausbaumesse Oberwart
vom 17. – 20. Jänner
Mittelhalle, Stand 213
> Hallenplan
     
   tulln HausBau + Energiesparen Tulln
vom 25. – 27. Jänner
Halle 4, Stand 428
> Hallenplan
     
   salzburg Bauen und Wohnen Salzburg
vom 07. – 10. Februar
Halle 10, Stand 0635
> Hallenplan
     
  wien Bauen & Energie Wien
vom 21. – 24. Februar
Halle A, Stand A0219
> Hallenplan
     
  wels Energiesparmesse Wels
vom 01. – 03. März
Halle 4, Stand 340
> Hallenplan
     
  Hausbaumesse Krems
vom 28. August – 01. September
Halle 1, Stand 104
     
  BAU + ENERGIE Wieselburg
vom 27. – 29. September
Halle 3, Stand 321
     
  Hausbaumesse Vösendorf - Pyramide
vom 11. – 13. Oktober
Stand 131 / 133
     
  Hausbaumesse Hollabrunn
vom 15. – 17. November
Halle 2, Stand 209

 


Messetermine 2014 finden Sie in Kürze.

 

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Unser Dämmstoff EPS


Höchst ökonomisch: 2% Polystyrol, 98% Luft.

EPS, besser bekannt als Styropor®, ist ein Dämmstoff, der seit einem halben Jahrhundert Außergewöhnliches leistet. In seiner ursprünglichen Form ist es weiß.

Das Prinzip von EPS ist so einfach wie genial: man verwendet so wenig Rohstoff wie möglich und mache sich den besten Dämmstoff der Natur zunutze - Luft. EPS besteht nur zu 2% aus Feststoff - einem mikroskopisch kleinen Zellgerüst - umhüllt von einer geschlossenzelligen Oberfläche. Der Rest besteht aus Luft. In seinem Endzustand sind alpor Dämmstoffe von Natur aus voll mit dem natürlichsten Stoff unserer Welt - mit Luft, und das zu 98%. Da diese eingeschlossene, ruhende Luft die Dämmung bewirkt, bleibt die Dämmwirkung uneingeschränkt erhalten. EPS definiert mit diesen Eigenschaften seit Jahrzenten das Verständnis von ökonomischem und ressourcenschonendem Materialeinsatz. 



Die Steigerung: ca. 30% weniger Materialeinsatz
Das gleiche Prinzip macht sich die bahnbrechende Entwicklung des „grauen EPS“ zunutze, ergänzt um Infrarotblocker bzw. -absorber. Das Ergebnis ist der Hochleistungsdämmstoff alpor plus der dem Verständnis eines ressourcenschonenden Materialeinsatzes eine neue Bedeutung gibt.



Die Basis: Styrol  
Die Basis für EPS bildet das auch in unseren Lebensmitteln (z.B. Himbeeren, Brot, Erdbeeren, Kaffeebohnen, Bier, Wein, etc.) reichlich vorkommende Styrol.  Es wurde erstmals 1831 aus der Rinde des Amberbaumes isoliert. 


Keine Schadstoffe, umweltneutral
Da EPS aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Luft besteht, gilt es als umwelt- bzw. biologisch neutral und wird daher als organisches Dämmmaterial kategorisiert. So entsteht ein faserfreier, gesundheitlich unbedenklicher sowie umweltschonender Dämmstoff. Es weist die Wassergefährdungsklasse (WGK) 0 auf und gibt keinerlei schädlichen Stoffe an Luft, Boden oder das Grundwasser ab. Das Wichtige dabei: auch auf Dauer nicht. Es schädigt weder Gesundheit noch Umwelt und zerfällt im Laufe der Zeit nicht zu schädlichen Produkten. Beleg dafür ist die Tatsache, dass EPS-Reste in der Landwirtschaft als Bodenlockerungsmittel eingesetzt werden. Styropor® ist als einziger Dämmstoff bedenkenlos deponiefähig.

Umweltschonende Produktion mit Wasserdampf
Genauso umweltschonend wie EPS ist ebenfalls dessen Produktion. alpor Dämmstoffe werden im Zuge umweltschonender sowie energiesparender Produktionsprozesse hergestellt. Es kommen weder FCKW noch HFCKW zum Einsatz. Formkörper aus EPS werden ausschließlich auf physikalischem Weg durch den Einsatz von reinem Wasserdampf hergestellt. Eine umweltschonende und reine Produktion ist garantiert. Untermauert wird dies durch die aktuellen von ECO (Environmental Construction Products Organisation) veröffentlichten Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) für Bauprodukte gemäß ISO14025 welche belegen, dass ökologische Bedenken gegen EPS haltlos sind. EPS ging als klarer Sieger hervor und liegt bei der nicht erneuerbaren Primärenergie sowie dem ΔOI3 Index (zusätzliche Berücksichtigung von Treibhaus- und Versauerungspotenzial) klar vor den weiteren getesteten Dämmstoffen wie Steinwolle, Mineralschaum oder Holzfaser. Dass EPS-Produktionen umweltschonend sind erkennen Sie auch daran, dass Anlagen zur Reinigung der Abluft nicht erforderlich sind.

alpor Dämmstoffe ist die starke Lösung für unsere Umwelt - herausragende Dämmwirkung, energieeffiziente sowie umweltschonende Produktion, absolut Schadstofffrei und höchste Lebensdauer bei gleichbleibender Dämmwirkung.




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Zweischichtdämmung Neubau

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Zweischichtdämmung Renovierung Teerpappe

Montagevideo

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Zweischichtdämmung Renovierung ohne Schalung

Montagevideo

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Verwirrende Werte

Nachstehend finden Sie eine detaillierte Darstellung mit Erläuterungen zu den am häufigsten verwendeten Begriffen aus dem Bereich Dämmstoffe.


U-Wert
Der U-Wert (vormals k-Wert) bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizient. Er drückt den Wärmedurchgang durch ein Bauteil aus und wird in W/(m²K) angegeben. Der U-Wert gibt Auskunft darüber, welche Energieleistung pro m² des Bauteiles auf einer Seite erforderlich ist, um 1 Kelvin Temperaturdifferenz aufrecht zu erhalten und spiegelt damit die Dämmwirkung eines Bauteiles wider.

Je kleiner der U-Wert, desto geringer ist der Energieverlust d.h. umso besser ist die Dämmung.

Lassen Sie sich nicht von kleinen Zahlensprüngen täuschen. Weist die Dachschrägendämmung einen U-Wert von 0,2 W/m²K auf, sind die gesetzlichen Anforderungen gemäß Bauordnung erfüllt und entspricht einem Dämmstandard wie vor 10 Jahren. Im Vergleich dazu: 0,13 W/m²K entspricht Niedrigenergiehaus, 0,10 W/m²K entspricht Passivhaus.

Lassen Sie sich bei der U-Wert Berechnung nicht täuschen!

U-Wert Berechnungen ohne Berücksichtigung der Holzanteile sind ein beliebtes Mittel zur Täuschung von Konsumenten und schlichtweg falsch.

Holz hat eine wesentlich geringere Dämmwirkung als Dämmstoffe und ist eine massive Schwachstelle (Wärmebrüche) einer Dämmkonstruktion. Daher muss bei U-Wert Berechnungen die Abminderung der Dämmwirkung durch Holzanteile gemäß ÖN EN ISO 6946 berücksichtigt werden.


Wärmeleitfähigkeit bzw. λ - Wert: W/(mK)
Die Wärmeleitfähigkeit ist eines der wichtigsten Kriterien zur Beurteilung der Qualität eines Dämmstoffes. Sie gibt Auskunft über die materialspezifische Dämmwirkung. Die Wärmeleitfähigkeit gibt den Wärmestrom, der durch eine 1m dicke und 1m² große Schicht eines Stoffes (z.B. eines Dämmstoffes) bei 1 Kelvin (K) Temperaturunterschied geht.

Je geringer die Wärmeleitfähigkeit (je niedriger der Wert) und damit der Wärmestrom (=Wärmeverlust) umso besser ist die Dämmwirkung.

Auch hier gilt: lassen Sie sich nicht von den kleinen Zahlensprüngen täuschen. Es macht einen sehr großen Unterschied, ob ein Dämmstoff ein Lambda von 0,039, 0,035 oder 0,030 aufweist. Beispielsweise sind die Energieverluste bei Lambda 0,039 um ca. 35% höher, als bei Lambda 0,030.


Wärmebrücke
Wärmebrücken (fälschlicherweise häufig als Kältebrücke bezeichnet) sind Stellen bzw. Bereiche mit einem kleineren Wärmedurchlasswiderstand als benachbarte Teile, z.B. Wand- oder Deckenteile. Charakteristisch für Wärmebrücken ist, dass es im Bereich der Rauminnenseite zu einer Absenkung der Oberflächentemperatur kommt. Feuchte Raumluft kann an der kühlen Oberfläche kondensieren, die Oberfläche wird feucht, es bilden sich gefährliche Schimmelpilze.

Typische Wärmebrücken bei Dachschrägendämmungen sind Holzunterkonstruktionen wie Aufdoppelungen oder Kanthölzer. Die Begründung: Holz verfügt nur über einen Bruchteil der Dämmwirkung eines Dämmstoffes. Dies kann anhand des Lambda - Wertes dargestellt werden. Buchenholz weist beispielsweise einen Lambda-Wert von 0,2 W/(mk) auf. Im Vergleich dazu der Lambda-Wert von alpor plus: 0,030 W/(mk).


Diffusion & Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl
Wasserdampfdiffusion stellt aus einer bauphysikalischen Perspektive eine Gasdiffusion dar. Es handelt sich dabei um die „Wasserdampf-Wanderung“ in Richtung des Stoffes mit geringerer Feuchtigkeit infolge eines Dampfdruckgefälles bzw. einer Differenz der Dampfkonzentration.

Warme Luft weist einen höheren Feuchtegehalt als kalte Luft auf, weswegen die „Wasserdampf-Wanderung“ immer von warm nach kalt stattfindet. Daher kann ein Dämmstoff im Winter keine Feuchtigkeit in das Rauminnere abgeben.

Wesentlich für die Diffusion ist die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl (µ) welche jenen Widerstand definiert, den ein Stoff der „Wasserdampf-Wanderung“ entgegensetzt. Je niedriger diese Zahl ist, desto diffusionsoffener ist ein Stoff.

Häufig verwendetes Synonym für Diffusion ist die „Atmungsaktivität“, welche mit luftdicht nicht verwechselt werden darf.

In Abhängigkeit der Stoffdicke (z.B. Plattenstärke, Folienstärke, etc.) und der materialspezifischen Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ ergibt sich der sD-Wert, ausgedrückt in Meter. Dieser wird ebenfalls als Maß für den Widerstand der „Wasserdampf-Wanderung“ herangezogen. alpor Dämmplatten weisen beispielsweise sD-Werte zwischen 5 und 14 Meter auf, sind daher so diffusionsoffen, atmungsaktiv wie Fichtenholz. Im Vergleich dazu haben konventionelle  Dampfbremsen sD-Werte zwischen 5 und 20m. Eine Dampfsperre (diffusionsdicht) verfügt über einen sD-Wert in Höhe von 1.500 m.


Luftdichtigkeit & Wasserdampfkonvektion
Luftdicht darf mit diffusionsdicht nicht verwechselt werden. Beispielsweise sind alpor Dämmsysteme hoch luftdicht, gleichzeitig so diffusionsoffen wie Fichtenholz. Ist eine Dämmkonstruktion luftdicht, besagt dies, dass keine schädlichen Luftströmungen wegen Leckagen auftreten.

Derartige Leckagen verursachen unkontrollierten Luftwechsel und damit verbunden eine massive Reduktion der Dämmwirkung. So gehen beispielsweise 35% der Heizenergie eines durchschnittlichen Einfamilienhauses wegen Luftundichtigkeiten in der Gebäudehülle (Zugluft) verloren.

Solche Leckagen führen ebenfalls zu gefährlicher Wasserdampfkonvektion. Letztere bezeichnet den Luftzug von feuchter, warmer Raumluft bei kalter Witterung durch Bauteilfugen und den Dämmstoff hindurch nach außen. Als Folge entstehen im Taupunktbereich des Dämmstoffes  sehr große Mengen Kondenswasser, welches in die Wärmedämmung einsickert und diese durchfeuchtet. Beispielsweise kann eine 1mm Breite Fuge (z.B. in einer Dampfbremse) pro lfm. und pro Tag ca. 360 g bzw. 0,36 Liter Wasser in eine Dämmkonstruktion transportieren. Massive Bauschäden und gefährlicher Schimmel sind die Folge. Unser einzigartiges System zur Herstellung der luftdichten Ebene schützt Sie sicher vor feuchtebedingten Bauschäden.


Transmissionsverluste
Als Transmissionsverluste bezeichnet man den Energieverlust der Bauteile eines Hauses, der aufgrund des Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) entsteht. Ziel einer Wärmedämmung ist es, derartige Transmissionsverluste auf ein Minimum zu reduzieren.
Der Dach- und Geschossdeckendämmung kommt dabei besondere Bedeutung zu, da die Transmissionsverluste pro m² Dachfläche oder Geschossdecke 2,3 - 2,5 mal höher sind, als pro m² Wandfläche. Wie jedes Kind weiß: Wärme steigt auf. Daher sollte die Dachfläche oder oberste Geschossdecke besonders gut gedämmt werden.


Dampfbremse / Dampfsperre
Dampfbremsen und Dampfsperren sind Folien und bilden die luftdichte Ebene einer Dämmkonstruktion. Dampfbremsen begrenzen die Diffusion von Wasserdampf in die Wärmedämmung, sie sind diffusionshemmend. Dampfsperren sind diffusionsdicht und unterbinden die Diffusion von Wasserdampf in die Wärmedämmung.

Der Nachteil von Dampfsperren: wenn geringe Feuchtigkeit durch Leckagen der Folie oder von außen in die Dämmkonstruktion eindringt, kann der Dämmstoff in den Sommermonaten nicht austrocknen und bleibt feucht.



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Zeitgemäß dämmen

Der Energieverbrauch eines Gebäudes drückt sich in der sog. Energiekennzahl aus, gemäß welcher z.B. Einfamilienhäuser unterschiedlichen Kategorien zugeordnet werden können. Dies ist von vielen Faktoren, wie beispielsweise Lage und Ausrichtung des Hauses, Kubatur,  Fenster, Wärmedämmung, etc. abhängig.

Allgemein lässt sich feststellen, dass sich die Dämmstoffstärken im Neubau- und Renovierungsbereich aufgrund der stark steigenden Energiepreise sehr dynamisch entwickelt haben. In den letzten Jahren gab es einen eindeutigen Trend in Richtung niedriger U-Werte. Dämmwerte die vor 15 Jahren den Stand der Technik darstellten sind zwischenzeitlich obsolet.

Zeitgemäß dämmen geht heutzutage über die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen gemäß Bauordnung weit hinaus. Stellt man die Energieverbrauchskosten eines Standardhauses gemäß Bauordnung mit jenen eines Passivhauses gegenüber, wird deutlich warum. Ein solches Standardhaus hat etwa 10-12 mal höhere Energieverbrauchskosten als ein Passivhaus. Oder anders ausgedrückt: 1€ /m² pro Jahr im Vergleich zu 10-12 €/m² pro Jahr Heizenergie-Verbrauchskosten.

Der Dach- und Geschossdeckendämmung kommt dabei sehr hohe Bedeutung zu. An diese werden besonders  hohe Anforderungen gestellt, da die Transmissionswärmeverluste (Energieverluste) pro m² Dach- oder Geschossdeckenfläche etwa um den Faktor 2,3 - 2,5 höher sind, als pro m² Wandfläche. Jedes Kind weiß, dass Wärme aufsteigt.

Und jeder weiß ob der Treibstoffverbrauch eines Autos hoch oder niedrig ist. Doch wie sieht es mit dem Haus aus?

Gebäude, die über keinerlei Wärmeschutz verfügen, sind heutzutage nicht wirtschaftlich beheizbar und verfügen über Energiekennzahlen in Höhe von 200-400 kWh/m² pro Jahr. Der Energieverbrauch derartiger Einfamilienhäuser beläuft sich im Regelfall auf 20-40 Liter Heizöl  pro m² Wohnfläche und Jahr. Vergleicht man dies mit einem Automobil, so entspricht das einem Verbrauch von 20-40 l/100km.

Einfamilienhäuser aus den 80er und 90er Jahren weisen im Regelfall einen mangelnden Wärmeschutz auf und verfügen über einen Heizwärmebedarf von 150-200 kWh/m² pro Jahr. Der Energieverbrauch beträgt etwa 15-20 Liter Heizöl pro m² Wohnfläche und Jahr. Dem entspricht ein Kraftstoffverbrauch eines Autos in Höhe von 10-20 l/100km.

Wegen des nicht vorhandenen oder minimalen Wärmeschutzes ist eine thermische Sanierung sehr lohnend. Es können erhebliche Energieeinsparungen erzielt werden. In der Regel werden nach einer thermischen Sanierung Energiekennzahlen von 30 – 70 KWh/m²a erreicht. Die Bausubstanz bleibt erhalten und der Immobilienwert wird erheblich gesteigert.

Neubauten im Einfamilienhaussektor weisen normalerweise Energiekennzahlen von 40-50 kWh/m² pro Jahr oder darunter auf. Derartige Einfamilienhäuser sind Niedrigenergiehäuser und benötigen im Regelfall 4-5 Liter Heizöläquivalent je m² Wohnfläche und Jahr. Mit einem Auto verglichen würde dies ca. 4-5 l/100 km entsprechen.

Geht man einen Schritt weiter und senkt man die Energiekosten noch mehr, handelt es sich um ein NiedrigSTenergiehaus, welches typischerweise eine Energiekennzahl in Höhe von 20-30 kWh/m² pro Jahr aufweist. Würde man dies auf ein Auto umlegen, so würde es nur 2-3 l/100 km verbrauchen.

Wer zukunftsorientiert plant geht einen Schritt weiter und errichtet ein Passivhaus bzw. dämmt auf Passivhausniveau. Passivhäuser verfügen im Regelfall über einen Heizwärmebedarf von ≤ 10 kWh/m² pro Jahr. Der Energieverbrauch dieser Häuser sinkt auf 1 Liter Heizöläquivalent pro m² Wohnfläche und Jahr. Dies würde dem „1-Liter Auto“ entsprechen.

Man erkennt sofort, dass eine zukunftsweisende alpor Dämmung für Neubauten sowie Renovierungen erhebliche Energieeinsparungen bedeutet und sinnvoll ist.
Schlussendlich: Sie dämmen heute für morgen. Daher macht  ein U-Wert von gestern wenig Sinn. Zum Vergleich: würden Sie sich ein 20-Liter Auto kaufen?

Mit einer zukunftsträchtigen Investition in Wärmedämmung gewinnen Sie bares Geld. alpor Dämmstoffe ermöglichen Ihnen nicht nur kostensicheres und kalkulierbares Wohnen in der Zukunft. Sie leisten auch einen erheblichen Beitrag zum Erhalt der Bausubstanz und einer massiven Steigerung Ihres Immobilienwertes.

Zeitgemäß dämmen mit alpor bedeutet jedoch mehr als wohlige Wärme bei geringsten Heizkosten im Winter und angenehm kühle Wohnräume unter Dach im Sommer. Hohe Atmungsaktivität, Trockenheit des Dämmstoffes unter allen Einbaubedingungen, dauerhafte Formbeständigkeit und Dichtigkeit sowie Vermeidung von schädlichen Wärmebrücken sind nur einige der wichtigsten Anforderungen an heutige Wärmedämmungen.

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Passivhaus

Verglichen mit einem Einfamilienhaus gemäß Bauordnung, weist ein Passivhaus einen ca. 80% geringeren Heizwärmebedarf auf. So beträgt der Heizwärmebedarf eines Passivhauses 10 kWh/m²a - dies entspricht etwa 1 l Heizöläquivalent oder Heizkosten von ca. 1 Euro pro m² Wohnfläche und Jahr. Das schon nicht nur Ressourcen sondern führt auch zu einem wesentlich geringeren CO2 Ausstoß. Damit schützt ein zukunftsweisendes Passivhaus unsere Umwelt wie unser Klima.

Weitere wichtige Kennzeichen eines Passivhauses sind die Vermeidung von Wärmebrücken sowie eine hohe Luftdichtigkeit der Gebäudehülle (Luftwechselrate n50 ≤ 0,6).

Eine luftdichte Gestaltung der Gebäudehülle ist wesentlich, da gefährliche Leckagen (Luftundichtheiten) verhindert und somit Energieverluste wie Bauschäden unterbunden werden. Denn Leckagen verursachen aufgrund unkontrollierter Luftströmungen nicht nur massive Energieverluste. Es entsteht auch gefährliche Wasserdampfkonvektion. Wussten Sie, dass eine nur 1 mm breite Fuge (z.B. in einer Dampfbremse) pro Tag und lfm. wegen Wasserdampfkonvektion ca. 360 g bzw. 0,36 Liter Wasser in eine Dämmkonstruktion eintragen kann? Die Folgen sind massive Wärmeverluste, erhebliche Bauschäden sowie die Bildung gefährlicher Schimmelpilze.

Unter besonderer Berücksichtigung dieser Umstände hat alpor Dämmstoffe der Thematik Luftdichtigkeit besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Durch das intelligente Zusammenspiel von alpor Untersparrendämmplatten sowie alpor Systemdichtband können Dämmflächen absolut luftdicht ausgeführt werden. Einfachste Maßnahmen zur Eindichtung von Anschlussstellen (z.B. Untersparrendämmplatten zu Wänden) stellen die Luftdichtigkeit in diesen Bereichen sicher. Das Wichtigste: Dampfbrems-Folien werden nicht benötigt.

Als Resultat entsteht eine Dämmkonstruktion, die eine hohe sowie zuverlässige Luftdichtigkeit im Bereich der Dämmfläche sowie der Anschlussbereiche sicherstellt.

Blower Door Tests werden in der Regel ohne Luftdurchgang in der Dämmfläche bestanden.

Damit ein Passivhaus einen geringen Heizwärmebedarf erzielen kann, muss es über eine entsprechende Isolierung verfügen. Von besonderer Bedeutung ist die Dämmung der Dachschräge bzw. der obersten Geschossdecke, da die Transmissionsverluste (Energieverluste) pro m² Dachfläche 2,3-2,5-mal höher sind als pro m² Wandfläche.

Um diese Energieverluste zu minimieren, verfügen Dachschrägen von Passivhäusern im Regelfall über einen U-Wert von etwa 0,10 W/(m²K) oder darunter.

Mit alpor Dämmsystemen können derartige U-Werte mit wesentlich geringeren Aufbauhöhen als mit anderen Dämmstoffen erzielt werden. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten alpor Untersparrendämmplatten.

Diese bilden einen homogenen Dämmverbund auf der Rauminnenseite, welcher nicht durch schädliche Wärmebrücken (z.B. werden Holzunterkonstruktion, Metallunterkonstruktion, etc. nicht benötigt) unterbrochen ist. Dank des Wärmebrücken-freien Aufbaus können unsere Dämmstoffe alpor orange oder alpor plus deren volle Wirkung entfalten.

Insbesondere bei Verwendung des Hochleistungsdämmstoffes alpor plus können U-Werte mit außergewöhnlich schlanken Dämmkonstruktionen realisiert werden. So kann ein U-Wert von 0,10 W/m²K mit nur ca. 33 cm Gesamtaufbauhöhe einer zweilagigen Dämmung erzielt werden.

Wussten Sie, dass mit einer ca. 8cm dünneren Dämmkonstruktion ca. 4 m² Wohnfläche gewonnen werden können? Damit eröffnen sich durch den Einsatz von alpor Dämmsystemen neue Möglichkeiten in Sachen Wohnraumgestaltung, Wohnfläche im Wert von vielen tausend Euro kann gewonnen werden.

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Gesundes Raumklima

Bei der automatengefertigten Produktion von alpor Dämmstoffen wird lediglich reiner Wasserdampf eingesetzt. So entsteht ein völlig schadstoff- und faserfreies, umweltneutrales Dämmmaterial mit einer absoluten biologischen Unbedenklichkeit, welches auch hervorragend für Allergiker geeignet ist.

Einen weiteren, wesentlichen Beitrag zum gesunden Wohlbefinden trägt die hohe Atmungsaktivität von alpor Dämmstoffen bei. Die Atmungsaktivität (Diffusion) von alpor Dämmstoffen ist mit Fichtenholz vergleichbar.

alpor Dämmstoffe verursachen keinerlei Feinstäube und können ohne jegliche Feinstaubbelastung bzw. -entwicklung während der Montage angenehm be- sowie verarbeitet werden. Darüber hinaus geben alpor Dämmsysteme auch im eingebauten Zustand keinerlei Feinstäube an das Rauminnere bzw. an die Rauminnenluft, die wir täglich atmen, ab und sind deswegen ausgezeichnet für Allergiker geeignet.

alpor Dämmstoffe sind ferner frei von Schadstoffen wie z.B. Phenol, Formaldehyde, Pestizide, Borsäure, etc.  Unsere Produkte enthalten weder Bindemittel noch Weichmacher. Dies macht die Montage von alpor Dämmsystemen „gesund“ und gewährleistet, dass auch auf Dauer keinerlei gesundheitsschädlichen Stoffe in das Rauminnere abgegeben werden.

Aus all diesen Gründen werden bei der Montage von alpor Dämmsystemen keine Staubmasken, Schutzbrillen oder gar Schutzanzüge benötigt.

Dank der Geruchsneutralität unserer Produkte ist außerdem sichergestellt, dass während der Verarbeitung als auch im eingebauten Zustand keine unangenehmen Gerüche in das Rauminnere gelangen.

Wesentlich für ein gesundes Wohnen ist das Vermeiden von Schimmelbildung und Fäulnis. alpor Dämmstoffe schützen Sie vor der Bildung gefährlicher Schimmelpilze, deren Sporen in das Rauminnere gelangen können, sowie Fäulnis. Gegen eine gefährliche Schimmelbildung sichern wir Sie doppelt ab. Einerseits nehmen alpor Dämmstoffe keine Feuchtigkeit auf, wodurch eine Schimmelbildung unterbunden wird. Andererseits bietet Polystyrol für Kleinstlebewesen oder Mikroorganismen keinen Nährboden. Deswegen kann sich auf Styropor im Allgemeinen kein Schimmel bilden.

Dass Styropor ein „gesunder Dämmstoff“ ist, erkennen Sie auch daran, dass es von Lebensmittelämtern und Gesundheitsministerien der ganzen Welt die Zulassung als Verpackung für unsere Lebensmittel besitzt.
Man kann dies auch daran erkennen, dass Bienenkörbe (Beuten) aus Styropor hergestellt werden. Und Bienen brauchen keine Studien. Diese sensiblen Tiere wissen instinktiv was ihnen gut tut.

 

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Märchen über Styropor


Hoch Atmungsaktiv

Angeblich ist Styropor®, kurz EPS, diffusionsdicht, tatsächlich jedoch so diffusionsoffen bzw. „atmungsaktiv“ wie Weichholz. Hartholz, beispielsweise Eichenholz, Buchenholz, etc., ist wesentlich diffusionsdichter als EPS.
alpor Dämmstoffe verfügen über den strukturellen Aufbau eines Kugelgerüstes der gewährleistet, dass die einzelnen EPS-Kügelchen nicht vollflächig aneinander anliegen. Dieser sehr spezielle Aufbau gewährleistet, dass zwischen den einzelnen EPS-Perlen mikroskopisch kleine Zwischenräume (Zwickel) bestehen, weshalb alpor Dämmstoffe diffusionsoffen bzw. „atmungsaktiv“ wie Weichholz sind.


Völlig Schadstofffrei

Häufig wird behauptet, dass EPS ungesund sei,  dient jedoch als Verpackung für unsere Lebensmittel - guten Appetit.
Sie sind EPS bereits näher gekommen als Sie denken - die Verpackung für Eis, die Torte am Sonntag sowie die EPS-Schale für Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch.
Styropor® ist lebensmittelgeeignet und erfüllt die strengen Anforderungen der Lebensmittelbehörden. Wegen der physiologischen Unbedenklichkeit besitzt es von Gesundheitsministerien und Lebensmittelämtern Europas und der ganzen Welt die Zulassung für unsere Nahrung als Verpackung zu dienen.
Dieser außergewöhnliche und vielseitige Stoff kommt ebenfalls in der Medizin zum Einsatz - lebenswichtige Organe werden für Transplantationen in  EPS-Boxen transportiert. Stillkissen sind ebenfalls mit EPS-Kügelchen gefüllt.
Ein weiteres Beispiel sind Bienenkörbe (sog. Beuten) die aus EPS hergestellt werden. Bienen leben darin und produzieren Honig. Der Instinkt dieser sensiblen Tiere würde es niemals zulassen, sich in einer ungesunden Umgebung aufzuhalten.

Organisch - biologisch
Ein weiterer Mythos besagt, dass EPS biologisch bedenklich sei und nach dessen Gebrauch  Sondermüll ist. Tatsächlich kann es als einziger Dämmstoff bedenkenlos entsorgt werden und ist deponiefähig.
Der organische Dämmstoff Styropor® hat die Wassergefährdungsklasse (WGK) 0 und gibt auch langfristig keine schädlichen Stoffe an Luft, Boden oder unser Grundwasser ab. Styropor®-Reste werden im Regelfall als wichtiger Sekundärrohstoff in einem ewigen Kreislauf recycelt und finden sich in verschiedensten Bereichen wieder.
Insbesondere weil EPS grundwasserneutral ist, wird es seit geraumer Zeit als Bodenlockerungsmittel bzw. -hilfsstoff in der Landwirtschaft eingesetzt. So werden gemahlene Styropor®-Reste unter die Erde gemischt und bewirken, dass Drainagen besser funktionieren, sich Kompost schneller entwickelt und Pflanzen besser gedeihen.


Geringe Brandgase
Es wird auch behauptet, dass Styropor® giftige Brandgase verursacht, weist jedoch bei Brand eine geringere Kohlenmonoxid-Konzentration als Holz auf. Studien über die Gefährlichkeit von Brandgasen haben belegt, dass die Toxizität immer von Kohlenmonoxid (CO) ausgeht und dass die Konzentration von CO in den Brandgasen von Styropor® wesentlich geringer ist als bei Holz, Holzfaserplatten oder Kork.
1967 wurden in der staatlichen Versuchsanstalt Wien Versuchstiere den Verschwelungsgasen von Filz, Kork, Leder, Holz, Schafwolle und diversen EPS-Schäumen ausgesetzt. Das Ergebnis: die EPS-Schäume waren das einzige Material, dessen Schwelgas Versuchstiere überlebten. Das Wesentliche dabei: alle Versuchstiere überlebten.


Keine Ausgasungen
Ein weiteres Märchen behauptet, dass EPS Ausgasungen verursacht. Jahrzehntelange Erfahrungen sowie umfangreiche Untersuchungen belegen es - von Styropor gehen keine gesundheitlichen Belastungen aus.
Styropor setzt weder Treibhausgase frei, noch werden in der Produktion FCKW oder HFCKW eingesetzt.
Ferner ergaben Messungen unter praxisgerechten Nutzungsbedingungen, dass selbst unter Zuhilfenahme modernster Messtechniken (Nachweisgrenze 0,01 mg/m³) keine Ausgasungen in der Raumluft nachgewiesen werden konnten.



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